Einladung zum 8. März Nachbar*innenbrunch

💜🌱Liebe Nachbarinnen, gemeinsam als Frauen, Trans– & nicht-binäre Personen wollen wir dieses Jahr in den 08. März starten: der Tag wird auch feministischer Kampftag oder Frauentag genannt und entstand 1911 im Kampf um das Frauenwahlrecht und um Arbeiter*innenrechte.

Dafür laden wir euch zu einem Mitbring-Brunch ein. Für Brötchen ist gesorgt. Wir wollen dem Tag in der Nachbarschaft eine Bedeutung geben und uns miteinander verbinden und stärken. Feministische Themen bleiben aktuell – wir sehen zum Beispiel, dass sich die Krisen in der Welt besonders auf Frauen und Kinder auswirken. Und wollen uns gemeinsam die Fragen stellen: Was können wir dagegen tun? Und was wünschen wir uns für eine gute Nachbarschaft?

Sagt gern auch euren Nachbarinnen und Freundinnen Bescheid. Wir freuen uns auf euch.

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Workshop zu Geschichte(n) der ehemaligen JVA

Thomas Küntzel von der AG Geschichte des Forum Waageplatz-Viertel hat einen Workshop initiiert, um gemeinsam mit anderen Wissenschaftler:innen den Forschungsstand zur Geschichte der ehemaligen JVA zusammenzufassen. Wichtige Impulsbeiträge wurden von ihm zuvor in verschiedenen Ausgaben des Masch-Kurier veröffentlicht. Im Sozialen Zentrum in der ehemaligen JVA, an dessen Realisierung mit dem Ziel zukünftiger Nutzung das Forum Waageplatz-Viertel beteiligt ist, sind Ausstellungsräume insbesondere zur Sozialgeschichte der ehemaligen JVA vorgesehen.

„Die ehemalige JVA – ein Gebäude mit viel(en) Vergangenheit(en)“
Städtisches Museum, Ritterplan 7/8

FREITAG, 21.02.2025
 
13.30 Uhr Begrüßung
 
14.00 Uhr Dr. Thomas Küntzel
Einführung: Die ehemalige JVA – ein Gebäude mit viel(en) Vergangenheit(en)
 
15.00 Uhr Dr. Jan Volker Wilhelm
Bau und Konzeption des Amts- und Gefangenenhauses
 
16.00 Uhr Pause
 
16.30 Uhr Dr. Thomas Küntzel
Gefängnisseelsorge und -Nachsorge
SAMSTAG, 22.02.2025

10.00 Uhr Dr. Thomas Küntzel
Die Häftlingslisten aus den Arolsen Archives
 
11.00 Uhr Dr. Günther Siedbürger
Das Gerichtsgefängnis Göttingen: Ein Ort der Verfolgung und Bestrafung ausländischer Zwangsarbeiter und -arbeiterinnen im Nationalsozialismus
 
12.00 Uhr Pause
 
13.00 Uhr Dr. Gudrun Pischke
Das nationalsozialistische Lagersystem am Beispiel Salzgitter
 
14.00 Uhr Dr. Stefan Wilbricht
KZ-Häftlinge aus Moringen in der Haftanstalt

Der Eintritt ist frei, auch die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungsteilen ist möglich.

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Aufruf zur täglichen Mahnwache – Solidarität mit Bewohnenden der Heilsarmee

Wir, Bewohnende der Wohnungslosenunterkunft der Heilsarmee in der Göttinger Innenstadt, sind akut von Verdrängung bedroht.

Die Stadt Göttingen und der Träger Die Heilsarmee wollen die Bewohnenden in eine Immobilie im Neuen Weg verfrachten – nachdem die dortigen Wohnungslosen in andere, oft schlechtere Unterkünfte wechseln mussten. Dieses Ausspielen von Menschengruppen gegeneinander machen wir nicht mit!

-> Wir wollen in unserem Viertel bleiben, wo wir in die Nachbarschaft eingebunden sind!
-> Wir wollen zusammenbleiben!
-> Wir wollen kein Betreuungskonzept, das die Hilfe befristet und uns als Individuen mit unseren jeweiligen Problemen gar nicht mehr gerecht wird!
-> Wir wollen von kompetentem Fachpersonal betreut werden und nicht von einem Sicherheitsdienst, dessen Aufgabe nur die Herstellung von Sicherheit und Ordnung ist!
-> Wir wollen nicht in ein Haus, in dem allein schon die sanitäre Ausstattung völlig unzureichend für bis zu 31 Menschen ist und der Weg in die Innenstadt für manche von uns kaum zu schaffen ist!

Wir fordern, wie auch schon auf der Kundgebung am 16.01.2025, das Naheliegende:

Der Träger Die Heilsarmee muss sich aus Göttingen zurückziehen.
Das bisher erfolgreiche Konzept „Ein Zuhause für alle“ wird auf Wunsch der Bewohnenden mit ihrer bisherigen Leiterin fortgeführt: familiär, partizipativ, unbefristet und bei Bedarf eng betreut.
Die Stadt Göttingen muss ihrer Fürsorgepflicht nachkommen. Es braucht jetzt eine alternative Immobilie in der Innenstadt.

Bringt eure Nachbar*innen, Freund*innen, Kolleg*innen und Familien mit.
Lasst uns gemeinsam zeigen:

Wir stehen zusammen gegen Verdrängung und eine Stadt der Reichen!
Wir stehen für Vielfalt und die Lösungskraft starker Nachbarschaften!
Solidarität mit uns, den Bewohnenden der Heilsarmee!

PM: Große Wut auf den Träger Heilsarmee und breite Solidarität mit den Bewohnenden

Am späten Donnerstagnachmittag, 16.01.25, sind rund 120 Göttinger:innen dem Aufruf des Forum Waageplatz-Viertel zur Kundgebung „Solidarität mit den Bewohnenden der Heilsarmee“ vor die Wohnungslosenunterkunft in der Untere-Masch-Str. 13b gefolgt. Fassungslos über die Vorgänge und wütend forderten sie den Rückzug des Trägers Die Heilsarmee aus Göttingen, den Verbleib der Wohnungslosen in einer alternativen Immobilie in der Innenstadt und die Rückkehr zur Betreuung durch die Familie Gulde, die mit ihrem Konzept flexibel auf die Bedürfnisse aller Bewohnenden eingeht.

Auf Plakaten stand zum Träger Heilsarmee „123 Jahre sind genug, ihr tut uns nicht mehr gut!“, „Viel versprochen, nichts gehalten!“ oder „Weiterhin ‚Ein zu Hause für Alle‘ in der Innenstadt“. Neben Redebeiträgen vom Forum Waageplatz-Viertel und der Basisdemokratischen Linken gab es zahlreiche spontane Beiträge am Offenen Mikrofon, darunter mehrere Bewohner, der Bestsellerautor Richard Brox und die Söhne der Familie Gulde. Die ehemalige Leiterin Esther Gulde erzählte eindringlich von mehr als 14 Jahren ihrer engagierten Arbeit und der ihrer ganzen Familie an diesem Ort, dem lange andauernden Kampf für die Bewohner:innen, seien die Lebenslagen auch noch so schwierig.

„Ich lebe seit 10 Jahren in der Heilsarmee, schaffe es nicht allein. Ich habe viele Fehler gemacht, hatte Alkoholprobleme. Bei Familie Gulde habe ich Hilfestellung bekommen. Hier konnte ich sein. Doch durch den Wechsel und den Stress der letzten Wochen ist alles wieder rückläufig, geht es bergab. Wir bekommen keine Unterstützung“ erklärt Thobias, ein Bewohner in der Wohnungslosenunterkunft.

„Ich kenne die Familie Gulde viele Jahre, schätze ihr familiäres Bewusstein, wie sie Menschsein lebt. Ich kenne auch die Heilsarmee sehr gut – doch nun bin ich schwer enttäuscht. Und wütend, wie sie hier in Göttingen mit Gewalt reinschlagen, Menschen in soziale Ungewissheit stürzen. Die Rechte der Bewohner und der Familie werden mit Füßen getreten. Ich bin auch entsetzt, dass der Träger Heilsarmee in den letzten Wochen Spenden für die Bewohner vernichtet hat. Hier geht es jetzt nur noch nach dem Motto ‚Wer nicht spurt, der fliegt‘,“ so Richard Brox, selbst viele Jahre obdachlos, mittlerweile Bestsellerautor.

Der Träger Die Heilsarmee und die Stadt Göttingen zeigten sich viele Jahre unwillig, für die in immer schlechterem Zustand befindliche Immobilie, die im Eigentum der Stadt Göttingen ist, eine Alternative zu finden. Die organisierte Nachbarschaft Forum Waageplatz-Viertel hatte mit Offenen Briefen von September 2022 und April 2024 auf die absehbare Eskalation hingewiesen und aufgerufen gemeinsam mit der Leiterin Lösungen zu finden. In ihrem Offenen Brief von Dezember 2024 und in Beiträgen auf der Kundgebung stellt das Forum fest, dass die überraschend fristlose Kündigung der langjährigen und geschätzten Leiterin und die Verdrängung der Bewohnenden aus der Innenstadt offensichtlich von langer Hand geplant waren. Jetzt gehe es weiter darum, solidarisch zu sein und Lösungen zu finden, so die Moderatorin: „Wir hier im Viertel stehen für Vielfalt und selbstbestimmtes MIteinander. Wir werden uns nicht auseinander reißen lassen – für eine starke Nachbarschaft!“

„Nach der Übernahme durch den Träger Ende November wurde den Bewohnern das Essen verweigert, wenn sie sich nicht ins willkürlich aufgesetzte System eingepasst haben. Sie wurden enormen psychischem Druck ausgesetzt, um sie zu brechen und den Vorgaben der neuen Trägerleitung anzupassen. Mit dem neuen Konzept geht es um neoliberale Aktivierung, um Anreize, Druck und befristeten Aufenthalt. Das Wohlergehen der Menschen wird einfach untergeordnet. Das darf nicht sein: Die Heilsarmee soll sich aus Göttingen zurückziehen, ein anderer Träger wird dann den Status Quo vor dem 26.11.24 wieder herstellen. Und unsere Nachbarn bekommen ihr gewohntes, psychisch und gesundheitlich wichtiges Umfeld in einer familiären Betreuungseinrichtung zurück“, erklärt Helmut Schönewolf vom Forum Waageplatz-Viertel (ganzer Redebeitrag hier).

Die Haltung der Stadt Göttingen gegenüber den Bewohnenden der Heilsarmee reiht sich ein in den Umgang mit anderen Göttinger:innen und sozialen Fragen wie im Hagenweg, Idunazentrum oder der Groner Landstraße, der Diskriminierung von Geflüchteten, Migrant:innen, Sinti und Roma.

„Dieses Einteilen von Menschen in die, die verdrängt werden, und andere, die bleiben dürfen, zeigt: Es geht um Profite und es wird alles dafür getan, dass man die existentielle Not einfach nicht sieht. Solchen kapitalistischen Logiken stellen wir uns entgegen! Denn solches Einteilen von erwünschten und unerwünschten Menschen treibt die rechte Welle immer weiter in die Höhe. Wir stehen aber hier zusammen: gegen Faschismus, Rassismus, Kapitalismus und für Solidarität“, so Lena Rademacher von der Basisdemokratischen Linken.

Solidarität mit den Bewohnenden der Heilsarmee!

Do 16.01.25 | 17 Uhr |
Untere-Masch-Str. 13b/Platz der Synagoge


Die Bewohnenden der Wohnungslosenunterkunft der Heilsarmee in der Göttinger Innenstadt sind akut von Verdrängung bedroht. Deshalb rufen wir als solidarische Nachbarschaft auf:

Kommt mit uns auf die Straße,
wir nehmen das nicht hin!

In den letzten Jahren haben die Stadt Göttingen und der Träger Die Heilsarmee in Deutschland ihr Versagen immer deutlicher gemacht. Das erstreckt sich über die Ignoranz der bekannten Statik-Probleme des Gebäudes, über den Unwillen, mit Weitsicht ein geeignetes Alternativgebäude in der Innenstadt zu suchen, bis hin zur völligen Eskalation: Fristlose Kündigung der bisherigen Leiterin vor Weihnachten und Durchsetzung eines neoliberalen Betreuungskonzepts. Völlige Unsicherheit, Destabilisierung und unmittelbar drohende Verdrängung der Bewohnenden.

Die Stadt Göttingen und der Träger Die Heilsarmee wollen die Bewohnenden nun in eine Immobilie im Neuen Weg verfrachten – dafür mussten die dortigen Wohnungslosen in andere Unterkünfte wechseln, wo wiederum Menschen Platz machen mussten. Dieses Ausspielen von Menschengruppen gegeneinander machen wir nicht mit! Die Verdrängung aus der Innenstadt von allem, was mit Armut und komplizierten Lebensgeschichten zu tun hat, ist in Zeiten rechter Hetze ein fatales politisches Signal, dem wir uns entgegenstellen. Als verbundene Nachbarschaft wissen wir, wie wichtig uns der soziale Zusammenhalt im Viertel ist. Unsere Nachbarn dürfen hier nicht herausgerissen werden. Wir wollen zusammenbleiben.

Wir fordern das Naheliegende:

  • Der Träger Die Heilsarmee muss sich aus Göttingen zurückziehen.
  • Das bisher erfolgreiche Konzept „Ein Zuhause für alle“ wird auf Wunsch der Bewohnenden mit ihrer bisherigen Leiterin fortgeführt: familiär, partizipativ, unbefristet und bei Bedarf eng betreut.
  • Die Stadt Göttingen muss ihrer Fürsorgepflicht nachkommen. Es braucht jetzt eine alternative Immobilie in der Innenstadt.

Bringt eure Nachbar*innen, Freund*innen, Kolleg*innen und Familien mit. Lasst uns gemeinsam zeigen:

Wir stehen zusammen gegen Verdrängung und eine Stadt der Reichen!
Wir stehen für Vielfalt und die Lösungskraft starker Nachbarschaften!
Solidarität mit den Bewohnenden der Heilsarmee!

Forum Waageplatz-Viertel

Notlage Bewohner und dringender Handlungsbedarf Heilsarmee Göttingen – Offener Brief 11.12.24

PDF

An: Oberst Dr. Dean Pallant
Territorial Commander Deutschland, Köln

Offener Brief
Eskalation durch Herrn S. stoppen – den Bewohnern eine Perspektive geben

Sehr geehrter Herr Pallant,
wir hoffen, Sie haben Verständnis für unseren Schritt, uns in einer Notlage direkt an Sie zu wenden.

Als organisierte und breit vernetzte Nachbarschaft in der nördlichen Innenstadt von Göttingen verfolgen wir seit Jahren besorgt die Entwicklung um die Wohnungslosenunterkunft der Heilsarmee in der Untere-Masch-Straße 13b. Der Stadt Göttingen als Eigentümerin und in der Notübernachtung Belegerin des Hauses sowie Ihnen als Träger war es nicht gelungen, die sich immer weiter zuspitzende bauliche und damit fachliche Krise in der Versorgung der in Ihrer Einrichtung lebenden Menschen abzuwenden. Eine passende alternative Immobilie für das sehr erfolgreich von der bisherigen Leiterin Frau Gulde umgesetzte und in Göttingen geschätzte Konzept wurde nicht realisiert. Am 26.11.24 wurde Frau Gulde fristlos gekündigt. Der dafür angereiste Herr S. hat mit Helfer:innen die Leitung der Unterkunft übernommen und das Konzept geändert.

Eskalation seit dem 26.11. durch Herrn S.

Mit der überfallartigen Übernahme der Einrichtung am 26.11.24 durch Ihren Mitarbeiter Herrn S. ist die Situation nun in einer Weise eskaliert, die für uns unbegreiflich ist:

  • Herr S. missachtet fachliche und gesetzliche Standards in der Versorgung der Bewohner,
  • Herr S. lügt ganz offensichtlich, droht und trickst, um seine Interessen durchzusetzen,
  • Herr S. verschließt seine Augen vor der durch ihn verursachten Destabilisierung von Bewohnern,
  • Herr S. stellt seine Vorstellungen über das Wohlergehen unserer Nachbarn.

Wir haben den Eindruck gewonnen, dass Herr S. und seine Helfer:innen ihrer Aufgabe hier in Göttingen nicht gewachsen sind, was wir unten begründen werden. Darüber hinaus stellen wir fest, dass wir kein Vertrauen mehr in die Versorgung unserer Mitbürger durch die Heilsarmee haben. Inwiefern Herr S. durch sein Handeln das Ansehen der Heilsarmee auch überregional beschädigt hat, können wir nicht ermessen.

Plätze in Göttinger Hand und damit Bewohnern wieder eine Perspektive geben

Die Hilfestrukturen bei den niedrigschwelligen Einrichtungen bei uns in Göttingen sind stark und miteinander verbunden. Grundsätzlich können wir als Zivilgesellschaft in Göttingen Lösungen finden. Wir trauen es der Stadt Göttingen zu, die 16 stationären Plätze für Wohnungslose und die fünf Notbetten sehr kurzfristig in den nächsten Wochen von der Heilsarmee zu übernehmen, um weiteren Schaden abzuwenden und aus dieser Übergangslösung eine zukunftsfähige Perspektive für das bisherige Konzept zu erarbeiten. Wir sehen dies als den einzigen realistischen und notwendigen Weg für die Bewohner.

Wir bitten Sie eindringlich, Verantwortung für die Lage in Göttingen zu übernehmen. Geben Sie uns und den gewachsenen und qualifizierten Strukturen hier vor Ort die Chance, eine bedarfsgerechte Versorgung der Bewohner wieder sicherzustellen und langfristig abzusichern. Dies bedeutet, dass sich die Heilsarmee als Trägerin aus Göttingen zurückzieht.

Begründung

Im Folgenden fassen wir Vorgänge, Missstände und Einschätzungen seit dem 26.11.24 aus unserer Sicht zusammen. Bitte nehmen Sie sich den Moment, die Lage der Bewohner, Mitarbeitenden und der bisherigen Leiterin auf den verschiedenen Ebenen nachzuvollziehen, wie sie sich durch das Handeln von Herrn S. ergeben haben:

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Solidarisch gegen die Kälte

Liebe Nachbar:innen, raus aus den Wohnungen, zusammenkommen und warm werden. Gemeinsam mit anderen Gruppen laden wir zum Solidarischen Wintermarkt ins Viertel. Bringt Freund:innen mit, Zeit für Begegnung und Appetit auf vielfältige Köstlichkeiten.

Vom Forum Waageplatz-Viertel sind wir als Nachbar:innen vom internationalen Mittwochskochen mit einem Stand dabei. Wir freuen uns auf euch 🙂

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Hohoho, was wird aus der JVA?

Die Bewerbungen sind nun bekannt! Aber was bedeutet jede einzelne Projektidee für das Leben und die Zukunft in unserem Viertel?

Das Forum Waageplatz und in den Sanierungsbeirat gewählte Delegierte laden alle Nachbar*innen des Viertels ein.

Ein Brauhaus mit Schankwirtschaft; oder eher ein Workspace+ teurer Wohnraum; vielleicht doch das auf Gemeinwohl ausgerichtete Soziale Zentrum…?

Anlass genug, um da mal gemeinsam zu überlegen was geht und was wir wollen!

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