{"id":647,"date":"2023-03-12T19:12:41","date_gmt":"2023-03-12T18:12:41","guid":{"rendered":"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/?p=647"},"modified":"2023-04-30T09:15:29","modified_gmt":"2023-04-30T07:15:29","slug":"wuestengestruepp-und-seegurken-mit-peter-forsskal-auf-reisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/index.php\/2023\/03\/12\/wuestengestruepp-und-seegurken-mit-peter-forsskal-auf-reisen\/","title":{"rendered":"W\u00fcstengestr\u00fcpp und Seegurken: Mit Peter Forssk\u00e5l auf Reisen"},"content":{"rendered":"<p>Der Name Forssk\u00e5l ist nur unter Spezialisten ein Begriff; die meisten werden ihn nie geh\u00f6rt haben. Auf der Gedenktafel am Haus Obere Masch Stra\u00dfe 5 liest man, er sei Forschungsreisender gewesen, was neugierig macht: Wohin f\u00fchrten ihn seine Reisen, was erforschte er dort?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-662 size-full\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20220522_152135-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"881\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20220522_152135-Kopie.jpg 881w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20220522_152135-Kopie-300x209.jpg 300w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20220522_152135-Kopie-768x535.jpg 768w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20220522_152135-Kopie-624x435.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px\" \/><\/p>\n<p>Die Reise, die ihn ber\u00fchmt machte, fand zwar nach seinem G\u00f6ttingen-Aufenthalt statt, andererseits wurde die Idee zu der Expedition damals geboren. Peter Forssk\u00e5l erblickte 1732 in Helsinki das Licht der Welt und schrieb sich schon mit zehn Jahren an der Universit\u00e4t Uppsala ein, was damals nicht ganz ungew\u00f6hnlich war. Bei Carl von Linn\u00e9 wurde er zum \u201eNaturhistoriker\u201c und lernte, Lebewesen zu klassifizieren. Als er 1753 in die Universit\u00e4tsstadt an der Leine kam, studierte er jedoch bei dem Orientalisten Johann David Michaelis, der im November diesen Jahres bei einem Vortrag vor der Akademie eine Reise nach Arabien vorschlug. Als Linguist kannte er zwar die hebr\u00e4ischen W\u00f6rter f\u00fcr viele Tier- und Pflanzenarten, die im vorderasiatischen Raum vorkommen, konnte sich aber keine Vorstellung von ihrem Aussehen machen. Michaelis sch\u00e4tzte Forssk\u00e5l bald als eifrigen Studenten, der einen kritischen Geist besa\u00df und alles hinterfragte, und schlug ihn f\u00fcr die geplante Expedition vor.<\/p>\n<p>Bevor die Reise jedoch begann, kehrte Forssk\u00e5l zun\u00e4chst einmal nach Kopenhagen zur\u00fcck. Dort bem\u00fchte er sich, eine aufkl\u00e4rerische Grundsatzschrift zu publizieren, die der Ausgangspunkt f\u00fcr seine Dissertation sein sollte: \u201eTankar om Borgerliga Friheten\u201c, auf deutsch: Gedanken \u00fcber b\u00fcrgerliche Freiheiten. Er forderte darin nicht nur Presse-, sondern auch Religionsfreiheit und das Recht, Glaubensinhalte zu hinterfragen, zudem stellte er die privilegierte Stellung Einzelner in Frage, was in der herrschenden St\u00e4ndegesellschaft damals die Regel war. Die Philosophische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Uppsala weigerte sich prompt, das (lateinische) Expos\u00e9e zu publizieren. Das Thema wurde als \u201esehr delikat\u201c beurteilt, und die k\u00f6nigliche Kanzlei betrachtete es sogar als gef\u00e4hrlich. Die Druckausgabe, die schlie\u00dflich doch im November in Stockholm erschien, wurde verboten. Die im Umlauf befindlichen Drucke sollten konfisziert werden, was jedoch nicht sehr gr\u00fcndlich umgesetzt wurde. Forssk\u00e5l hatte sich schon ein zu gro\u00dfes Renomm\u00e9 erworben, und er war ja auch als Mitglied jener Expedition vorgesehen, dessen Finanzierung der d\u00e4nische K\u00f6nig Friedrich V. \u00fcbernommen hatte: der Orientalischen Reise.<\/p>\n<p>Die \u201eArabische Reise des Carsten Niebuhr\u201c, als welche die Expedition bekannt wurde, war von Michaelis zwischenzeitlich zu einer europ\u00e4ische Angelegenheit erhoben worden. Er hatte Forscher in allen L\u00e4ndern aufgerufen, Fragestellungen einzureichen, die auf der Reise gekl\u00e4rt werden sollten \u2013 der Katalog umfasste schlie\u00dflich mehrere hundert Fragen, etwa nach dem Charakter des Manna in der Bibel, nach \u201ereinen\u201c und \u201eunreinen\u201c Tieren und den Heuschrecken der \u00e4gyptischen Plagen. Neben Peter Forssk\u00e5l als Botaniker und Zoologe sowie dem Mathematiker Carsten Niebuhr (1733-1815), der die Unternehmung leitete, geh\u00f6rten dem Team noch der Arabist Friedrich Christian von Haven (1727-1763) an, der Arzt Christian Carl Cramer (1732-1764), der Zeichner und Kupferstecher Georg Wilhelm Baurenfeind (1728-1763) und der Dragoner Berggren. Bis auf Niebuhr kehrte keiner der Teilnehmer lebend von der Reise zur\u00fcck, die bis 1766 dauerte. Von Alexandria aus reiste man zun\u00e4chst durch \u00c4gypten zum Roten Meer und in den Jemen, um von dort nach Bombay aufzubrechen. Schon w\u00e4hrend dieses Abschnitts der Reise erkrankte einer nach dem anderen an Malaria und starb (Niebuhr erkl\u00e4rte dies allerdings damit, dass sie sich nicht auf die tropische Lebensweise einstellen wollten). Nun allein auf sich gestellt, setzte Carsten Niebuhr seine Reise von Indien zur\u00fcck nach Persien und Pal\u00e4stina fort. Er publizierte seinen Reisebericht ab 1772 als \u201eBeschreibung von Arabien\u201c, dem eine mehrb\u00e4ndige Ausgabe folgte. Die Aufzeichnungen seines Kollegen Forssk\u00e5l hatte Niebuhr gleich nach dessen Tod nach Kopenhagen geschickt und zitierte ihn deshalb in seinem Bericht nur aus der Erinnerung. Sein prim\u00e4r philologisches Interesse galt dabei der Identifizierung von Tieren oder Pflanzen, deren arabische Namen bekannt waren, und weniger der naturkundlichen Beschreibung der Tiere. 1775 publizierte er jedoch die lateinischen Originaltexte, die Peter Forssk\u00e5l verfasst hatte, und im Jahr darauf wurden auch die zugeh\u00f6rigen Zeichnungen gedruckt.<\/p>\n<div id=\"attachment_648\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-648\" class=\"wp-image-648 size-large\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-11_Zygophyllum-desertorum-782x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"818\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-11_Zygophyllum-desertorum-782x1024.jpg 782w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-11_Zygophyllum-desertorum-229x300.jpg 229w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-11_Zygophyllum-desertorum-768x1006.jpg 768w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-11_Zygophyllum-desertorum-624x817.jpg 624w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-11_Zygophyllum-desertorum.jpg 958w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><p id=\"caption-attachment-648\" class=\"wp-caption-text\">Zygophyllum desertorum, nach Forsk\u00e5l 1776, Tafel 11 (Digitalisat der SUB)<\/p><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Carsten Niebuhr in seinem Reisebericht explizit auf die Fragen antwortete, die Michaelis ihm geschickt hatte, beschrieb Forssk\u00e5l als Botaniker und Zoologe n\u00fcchtern der Reihe nach die einzelnen Tier- und Pflanzenarten, die ihm aufgefallen waren. Die Zeichnungen lassen keinen Bezug zu biblischen Passagen erkennen. Es finden sich Str\u00e4ucher der Halbw\u00fcsten darunter, Sukkulenten, fremdartige Fr\u00fcchte, K\u00e4fer, Spinnen, Fische, Quallen, Seeanemonen und Seegurken, die im Roten Meer und den angrenzenden L\u00e4ndern vorkamen. Bei den Zeichnungen sind weder deutsche noch arabische Namen angef\u00fchrt, nur die lateinischen Speziesbezeichnungen. Sie lassen sich mittlerweile durch online-Datenbanken identifizieren, die oft explizit auf Peter Forssk\u00e5l verweisen, der sie als einer der ersten wissenschaftlich beschrieb:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eThe plant list\u201c, z.B.: <a href=\"http:\/\/www.theplantlist.org\/tpl1.1\/record\/kew-2479974\">http:\/\/www.theplantlist.org\/tpl1.1\/record\/kew-2479974<\/a><\/li>\n<li>EPPO Global Database (European and mediterranean Plant Protection Organisation), <a href=\"https:\/\/gd.eppo.int\/taxon\/CIBQQ\">https:\/\/gd.eppo.int\/taxon\/CIBQQ<\/a><\/li>\n<li>WORMS (World Register of Maritime Species), <a href=\"http:\/\/www.marinespecies.org\/aphia.php?p=taxdetails&amp;id=151873\">http:\/\/www.marinespecies.org\/aphia.php?p=taxdetails&amp;id=151873<\/a><\/li>\n<li>SUB G\u00f6ttingen Animal Base Search Page, <a href=\"http:\/\/www.animalbase.uni-goettingen.de\/zooweb\/servlet\/AnimalBase\/home\/speciestaxon?id=18241\">http:\/\/www.animalbase.uni-goettingen.de\/zooweb\/servlet\/AnimalBase\/home\/speciestaxon?id=18241<\/a><\/li>\n<li>Corals of the World, <a href=\"http:\/\/www.coralsoftheworld.org\/synonymy_lookup\/?taxonLink=Cyphastrea_serailia_Fors\">http:\/\/www.coralsoftheworld.org\/synonymy_lookup\/?taxonLink=Cyphastrea_serailia_Fors<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_649\" style=\"width: 873px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-649\" class=\"wp-image-649 size-full\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-26_Petersschifflein.jpg\" alt=\"\" width=\"863\" height=\"547\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-26_Petersschifflein.jpg 863w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-26_Petersschifflein-300x190.jpg 300w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-26_Petersschifflein-768x487.jpg 768w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-26_Petersschifflein-624x396.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 863px) 100vw, 863px\" \/><p id=\"caption-attachment-649\" class=\"wp-caption-text\">Lebewesen des Roten Meeres. I: Teredo arenaria (Amphitrite cirrata), K: Holothurio spirans (Purpursegler, Sankt-Peters-Schifflein), L: Holothurio denudata (Porpita porpita, Blauer Knopf), aus: Forssk\u00e5l 1776, Tafel 26 (Digitalisat der SUB G\u00f6ttingen)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_650\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-650\" class=\"wp-image-650 size-large\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-38_Seegurke-774x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"827\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-38_Seegurke-774x1024.jpg 774w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-38_Seegurke-227x300.jpg 227w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-38_Seegurke-768x1015.jpg 768w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-38_Seegurke-624x825.jpg 624w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Forsskal-1776_Taf-38_Seegurke.jpg 925w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><p id=\"caption-attachment-650\" class=\"wp-caption-text\">Lebenwesen des Roten Meeres, A: Fistularia reciprocans (Rotmeer-Wurmseegurke), B: Fistularia maxima (Bestimmung unsicher); aus: Forssk\u00e5l 1776, Tafel 38 (Digitalisat der SUB G\u00f6ttingen)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: right\">(Text: Thomas K\u00fcntzel)<\/p>\n<p><i>Literatur<\/i><\/p>\n<p>Peter Forssk\u00e5l, Icones rerum naturalium quas in itinere orientali depingi. Abbildungen der Lebewesen, die ich auf der orientalischen Reise gezeichnet habe (Kopenhagen 1776), online:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resolver.sub.uni-goettingen.de\/purl?PPN573705437\">http:\/\/resolver.sub.uni-goettingen.de\/purl?PPN573705437<\/a><\/p>\n<p>Peter Forssk\u00e5l, Descriptiones Animalium, Avium, Amphibiorum, Piscium, Insectorum, Vermium, quae in Itinere Orientali Observavit Petrus Forssk\u00e5l Prof. Haun. post Mortem Auctoris Edidit Carsten Niebuhr. Adjuncta est Materia Medica Kahirina atque Tabula Maris Rubri Geographica. Beschreibungen der Tiere, V\u00f6gel, Amphibien, Fische, Insekten, W\u00fcrmer, die Professor Peter Forssk\u00e5l aus Kopenhagen auf der Orientalischen Reise beobachtete, nach dem Tod des Autors herausgegeben von Carsten Niebuhr. Beigef\u00fcgt ist eine Liste heilender Substanzen und eine geographische Tafel des Roten Meeres (Kopenhagen 1775), online: <a href=\"https:\/\/www.digitale-sammlungen.de\/de\/view\/bsb10231361?page=,1\">https:\/\/www.digitale-sammlungen.de\/de\/view\/bsb10231361?page=,1<\/a>.<\/p>\n<p>David Goldberg, Peter Forsskal: Goettingen prodigy and author of one of the least known jewels of Enlightenment literature (G\u00f6ttingen 2014), online: <a href=\"http:\/\/hdl.handle.net\/11858\/00-001S-0000-0023-99D4-D\">http:\/\/hdl.handle.net\/11858\/00-001S-0000-0023-99D4-D<\/a><\/p>\n<p>Carsten Niebuhr, Beschreibung von Arabien aus eigenen Beobachtungen und im Lande selbst gesammleten Nachrichten (Kopenhagen 1772), online: <a href=\"https:\/\/gdz.sub.uni-goettingen.de\/id\/PPN504575031\">https:\/\/gdz.sub.uni-goettingen.de\/id\/PPN504575031<\/a><\/p>\n<p>Arabische Reise (Carsten Niebuhr), online: <a href=\"https:\/\/www.evolution-mensch.de\/Anthropologie\/Arabische_Reise_(Carsten_Niebuhr)\"><u>https:\/\/www.evolution-mensch.de\/Anthropologie\/Arabische_Reise_(Carsten_Niebuhr)<\/u><\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Name Forssk\u00e5l ist nur unter Spezialisten ein Begriff; die meisten werden ihn nie geh\u00f6rt haben. 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