{"id":626,"date":"2023-03-10T10:14:46","date_gmt":"2023-03-10T09:14:46","guid":{"rendered":"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/?p=626"},"modified":"2023-10-18T15:26:50","modified_gmt":"2023-10-18T13:26:50","slug":"historische-spuren-in-der-mauer-am-leinekanal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/index.php\/2023\/03\/10\/historische-spuren-in-der-mauer-am-leinekanal\/","title":{"rendered":"Historische Spuren in der Mauer am Leinekanal"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Wenn man von der Br\u00fccke bei der Stockleffm\u00fchle aus auf die Mauer am Leinekanal blickt, sieht man historisches Mauerwerk aus Kalkstein und einzelnen Sandsteinquadern, das einiges von der Geschichte des Waageplatzes verraten kann. Gleich n\u00f6rdlich der Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke erkennt man einige Quader, die eine senkrechte Kante bilden. Hier endete einst das Brauhaus, das um 1735 auf dem Platz errichtet worden war. Es enthielt zwei R\u00e4ume mit Braukesseln (B\u00fctten) sowie an den Schmalseiten je einen Keller zum K\u00fchlen des Bieres. Da sich herausstellte, dass die beiden R\u00e4ume jeweils f\u00fcr sich zu beengt waren, wurde bald die Trennwand entfernt und eine mittige Braupfanne mit Abzugshaube eingebaut.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_628\" style=\"width: 1620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-628\" class=\"wp-image-628 size-full\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz_Aufriss_Umzeichnung_Txt2.jpg\" alt=\"\" width=\"1610\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz_Aufriss_Umzeichnung_Txt2.jpg 1610w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz_Aufriss_Umzeichnung_Txt2-300x127.jpg 300w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz_Aufriss_Umzeichnung_Txt2-768x325.jpg 768w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz_Aufriss_Umzeichnung_Txt2-1024x434.jpg 1024w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz_Aufriss_Umzeichnung_Txt2-624x264.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1610px) 100vw, 1610px\" \/><p id=\"caption-attachment-628\" class=\"wp-caption-text\">Aufriss der Mauer am Leinekanal (nicht verzerrungsfrei) mit dem Umriss des ehemaligen Brauhauses (grau, gespiegelt Ansicht vom Waageplatz her). A: Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke, B: Rampe, C: Rohr (ehemalige Kuhleine), D: Mauerecke, E: vermauerte \u00d6ffnungen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_627\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-627\" class=\"wp-image-627 size-large\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230112_165605_mit-Brauhaus-und-Wache2b-1024x627.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230112_165605_mit-Brauhaus-und-Wache2b-1024x627.jpg 1024w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230112_165605_mit-Brauhaus-und-Wache2b-300x184.jpg 300w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230112_165605_mit-Brauhaus-und-Wache2b-768x470.jpg 768w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230112_165605_mit-Brauhaus-und-Wache2b-624x382.jpg 624w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230112_165605_mit-Brauhaus-und-Wache2b.jpg 1198w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><p id=\"caption-attachment-627\" class=\"wp-caption-text\">Modell des Waageplatzes mit Rekonstruktion des Brauhauses mit dem Grundriss des Nebengeb\u00e4udes s\u00fcdlich davon und dem Standort der Hauptwache.<\/p><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Mit dem Aufkommen von Tee und Kaffee als neuen Modegetr\u00e4nken sank die Nachfrage nach Bier, und das Haus wurde 1780 in ein Badehaus umgewandelt. Durch die Er\u00f6ffnung des Rohns&#8217;schen Badehauses am Albanitor verlor das Geb\u00e4ude wiederum seine Funktion und nahm 1820 eine Kaserne auf. Zwar entstand bald darauf eine neue Soldatenunterkunft am Geismar Tor, aber das Geb\u00e4ude behielt seine Nutzung. Zus\u00e4tzlich brachte man die st\u00e4dtische Waage unter, die sich zuvor im ehemaligen Franziskanerinnenkloster am Wilhelmsplatz befand. Die Angaben dar\u00fcber, wo die Waage genau eingerichtet wurde, sind aber nicht ganz klar. Einer Rechnung von 1882 zufolge befand sich der Waageraum in einem \u201eNebengeb\u00e4ude\u201c, neben einer K\u00fcche mit Kochherd, Siedeofen und Rauchmantel (Kaminhaube), und diente als Kohlenlager. Diese Beschreibung passt eher auf eine Stube im Hauptgeb\u00e4ude als auf den kleinen Stall, der s\u00fcdlich des Brauhauses stand. Um 1872 sollten 120 preu\u00dfische Soldaten im Waagegeb\u00e4ude untergebracht werden. Zehn Jahre sp\u00e4ter richtete man in der S\u00fcdh\u00e4lfte des Geb\u00e4udes das st\u00e4dtische Krankenhaus ein, w\u00e4hrend die Nordh\u00e4lfte als Wohnung an den Magistratsdiener verpachtet wurde. Auch der Waageraum wurde zur Aufnahme von Patienten umgebaut. 1891 wurde der Nordteil des Geb\u00e4udes ebenfalls dem Krankenhaus zugeschlagen. Dennoch wurde zehn Jahre sp\u00e4ter bem\u00e4ngelt, dass es aufgrund der beengten R\u00e4umlichkeiten nicht einmal einen gesonderten Aufenthaltsraum f\u00fcr die Insassen gab, und diese auch nicht zwischendurch auf einem separaten Hof an die frische Luft gehen konnten. 1912 verlegte man das Krankenhaus deshalb in ein neues Geb\u00e4ude an der Groner Landstra\u00dfe, beim Posthof, und riss das Geb\u00e4ude am Waageplatz ab. Zuletzt war zus\u00e4tzlich noch eine \u00f6ffentliche \u201eDesinfektionsanstalt\u201c im Waagehaus untergebracht, in der Kleider, Matratzen und Bettw\u00e4sche von Kranken desinfiziert wurden. Hierf\u00fcr verwendete man hei\u00dfen Wasserdampf, dem die Gegenst\u00e4nde in gro\u00dfen Kesseln ausgesetzt wurden, au\u00dferdem Formalin und Karbols\u00e4ure. So hoffte man, Typhus, Cholera, Pocken, Ruhr und andere Infektionskrankheiten eind\u00e4mmen zu k\u00f6nnen. <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_629\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-629\" class=\"wp-image-629 size-large\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz-5-6-001-St\u00e4dtisches-Krankenhaus-Abbruch-1912c-1024x745.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"455\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz-5-6-001-St\u00e4dtisches-Krankenhaus-Abbruch-1912c-1024x745.jpg 1024w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz-5-6-001-St\u00e4dtisches-Krankenhaus-Abbruch-1912c-300x218.jpg 300w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz-5-6-001-St\u00e4dtisches-Krankenhaus-Abbruch-1912c-768x559.jpg 768w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz-5-6-001-St\u00e4dtisches-Krankenhaus-Abbruch-1912c-624x454.jpg 624w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Waageplatz-5-6-001-St\u00e4dtisches-Krankenhaus-Abbruch-1912c.jpg 1201w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><p id=\"caption-attachment-629\" class=\"wp-caption-text\">Eingang zum St\u00e4dtischen Hospital; rechts das Hinweisschild zur Desinfektionsanstalt. Foto: St\u00e4dtisches Museum G\u00f6ttingen.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Von der Nutzung des Leinekanals als Wasserlieferant und Abwasserkanal zeugen zwei vermauerte \u00d6ffnungen im weiteren Verlauf der Mauer Richtung Norden. Sie befanden sich in der s\u00fcdlichen H\u00e4lfte des Geb\u00e4udes. Der Leinekanal diente bis in das 19. Jahrhundert als Frisch- und Brauchwasserlieferant, aber auch als Kloake. In einem Plan des Brauhauses ist nahe der \u00f6stlichen Au\u00dfenmauer am Leinekanal ein Schachtbrunnen eingezeichnet, der vielleicht durch einen der Durchl\u00e4sse in der Mauer mit Wasser versorgt wurde. Das Brauhaus war ja gerade deshalb an dieser Stelle errichtet worden, weil man viel Wasser zum Brauen ben\u00f6tigte, aber auch, weil man hier Abw\u00e4sser vom Brauvorgang in den Leinekanal leiten konnte. Dies geschah offenbar \u00fcber einen kleinen Kanal, der auf dem Platz westlich des Geb\u00e4udes des Wasser nach Norden, zur Br\u00fccke \u00fcber den Leinekanal leitete, wie man auf einer Karte aus der Zeit um 1740 erkennen kann. Da das Wasser beim Brauen abgekocht wurde, bevor man die Hefe hinzugab, waren die hygienischen Anforderungen nicht so hoch, jedenfalls im Hinblick auf die bakterielle Verschmutzung des Wassers. Immerhin war das Wasser ja schon einmal fast durch die ganze Stadt geflossen, und viele andere B\u00fcrger hatten ihre Abw\u00e4sser hineingeleitet.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_630\" style=\"width: 715px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-630\" class=\"wp-image-630 size-full\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/m_ha_kartensammlung_nr._22_d_goettingen_15_pm_Weststadt2-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"705\" height=\"772\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/m_ha_kartensammlung_nr._22_d_goettingen_15_pm_Weststadt2-Kopie.jpg 705w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/m_ha_kartensammlung_nr._22_d_goettingen_15_pm_Weststadt2-Kopie-274x300.jpg 274w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/m_ha_kartensammlung_nr._22_d_goettingen_15_pm_Weststadt2-Kopie-624x683.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 705px) 100vw, 705px\" \/><p id=\"caption-attachment-630\" class=\"wp-caption-text\">Stadtplan von G\u00f6ttingen, um 1735-40. 69: Neues Brauhaus, 70: Schlachthaus.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">S\u00fcdlich der Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke \u00f6ffnet sich ein gro\u00dfes Rohr mit einer Metallklappe in den Leinekanal. Hier m\u00fcndete einst die Kuhleine in den Kanal. Sie floss bis in das 19. Jahrhundert hinein vom Groner Tor aus durch die G\u00e4rten der Neustadt, teilte sich in der Goetheallee in zwei Arme, die durch die beiden Maschstra\u00dfen geleitet wurden, und vereinte sich am Synagogenplatz wieder zu einem Lauf, der s\u00fcdlich des Gef\u00e4ngnisses zum Leinekanal f\u00fchrte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Stadtplan: \u201eGoettingae Ichnographia Inter Muros\u201c. Stadtplan von G\u00f6ttingen, um 1735-1740: Nieders\u00e4chsisches Landesarchiv Hannover, Kartensammlung, Nr. 22 d G\u00f6ttingen 15 pm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><i>Literatur:<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">Jens-Uwe Brinkmann, &#8222;Der gantzen Stadt zur Zierde und Annehmlichkeit&#8220;. Die \u00f6ffentliche Baut\u00e4tigkeit. In: H.-G. Schmeling\/ J.-U. Brinkmann\/ R. Rohrbach (Hrsg.), G\u00f6ttingen im 18. Jahrhundert. Eine Stadt ver\u00e4ndert ihr Gesicht. Texte und Materialien zur Ausstellung im st\u00e4dtischen Museum und im Stadtarchiv G\u00f6ttingen, 26. April &#8211; 30. August 1987 (G\u00f6ttingen 1987), S. 255-324.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">Werner von Westhafen, Die Desinfektionsanstalt I. In: Kreuzberger Chronik 44, Februar 2003, online: https:\/\/www.kreuzberger-chronik.de\/chroniken\/2003\/februar\/geschichte.html%7cGeschichte (24.2.2023).<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">Ausbau des alten Waagegeb\u00e4udes zum st\u00e4dtischen Hospital, 1883-1904. Stadtarchiv G\u00f6ttingen, Alte Hauptregistratur (AHR) I H Fach 8, Nr. 5.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">Waagegeb\u00e4ude, 1870-1893. Stadtarchiv G\u00f6ttingen, AHR I H Fach 19, Nr. 2 Bd. 1.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">Ausbau des Waagegeb\u00e4udes, 1891\/92. Stadtarchiv G\u00f6ttingen, AHR I H Fach 19, Nr. 2 Bd. 2.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Neues Brauhaus an der Leine bei der gro\u00dfen M\u00fchle. Stadtarchiv G\u00f6ttingen, Altes Aktenarchiv (AA) Nr. 1203.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Das alte Brauhaus an der Leine, 1746-1747. Stadtarchiv G\u00f6ttingen, AA Nr. 1204.<\/span><\/p>\n<div class=\"mceTemp\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man von der Br\u00fccke bei der Stockleffm\u00fchle aus auf die Mauer am Leinekanal blickt, sieht man historisches Mauerwerk aus Kalkstein und einzelnen Sandsteinquadern, das einiges von der Geschichte des Waageplatzes verraten kann. 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