{"id":476,"date":"2023-01-11T15:58:28","date_gmt":"2023-01-11T14:58:28","guid":{"rendered":"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/?p=476"},"modified":"2025-11-24T09:49:51","modified_gmt":"2025-11-24T08:49:51","slug":"die-maschgemeinde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/index.php\/2023\/01\/11\/die-maschgemeinde\/","title":{"rendered":"Die Maschgemeinde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left\" align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><i>Zur Geschichte der Maschgemeinde<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Die Anf\u00e4nge der Maschgemeinde h\u00e4ngen eng mit der Geschichte der Pfalz Grone zusammen, die sich auf dem Hagenberg erhob und 915 erstmals bezeugt ist. Zwar deutet ein v\u00f6lkerwanderungszeitlicher Reihengr\u00e4berfriedhof nord\u00f6stlich des Altdorfes Grone darauf hin, dass die urspr\u00fcngliche Siedlung dort lag, aber dies ist bislang nicht konkret arch\u00e4ologisch nachweisbar, im Gegenteil: an der Bibliothek wurden 2012 nur Siedlungsschichten ab dem 12. Jahrhundert aufgedeckt. Sp\u00e4testens, als die Pfalz im Laufe des 10.\/11. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Aufenthaltsort der Kaiser aufstieg, entwickelte sich direkt unterhalb eine Burgsiedlung, die 1070 erw\u00e4hnt wird. 1256 ist der Pfarrer von \u201eBoregrone\u201c genannt, womit der Name \u201eBurggrone\u201c erscheint, der nun eine Unterscheidung von \u201eOldengrone\u201c erm\u00f6glicht. Das Patrozinium der Dorfkirche, Johannis der T\u00e4ufer, ist 1419 und 1437 \u00fcberliefert, w\u00e4hrend die Pfalzkapelle Philippus, Jakobus und Walburga geweiht war. Die Burg, die die Herren von Grone im sp\u00e4ten Mittelalter an der Stelle der Pfalz errichteten, wurde in den 1330er Jahren von den G\u00f6ttingern zerst\u00f6rt, die Siedlung 1387 von Herzog Otto dem Quaden in einer Fehde mit der Stadt. Damals existierten mindestens zwei \u201eVorwerke\u201c, also herrschaftliche Haupth\u00f6fe, mit acht zugeh\u00f6rigen Koth\u00f6fen (Kleinbauernstellen) und zwei bis drei \u201eSattelh\u00f6fe\u201c (adelige G\u00fcter) mit elf Koth\u00f6fen, also insgesamt 23 H\u00f6fe, sowie ein bis zwei M\u00fchlen, die der Rat 1371\/72 erwarb. Ehrhard K\u00fchlhorn sch\u00e4tzte die L\u00e4nderei des Dorfes aufgrund dieser Angaben auf 51-52 Hufen (ca. 1550-1560 Morgen). 1387 wurde dem Rat der Besitz des \u201ehalben Dorfes\u201c von K\u00f6nig Wenzel best\u00e4tigt; er hatte sich also 14 H\u00f6fe sichern k\u00f6nnen, wie aus sp\u00e4teren Angaben zu rekonstruieren ist. Die G\u00f6ttinger siedelten \u201eihre\u201c D\u00f6rfler nun am Steinweg (der heutigen Groner Landstra\u00dfe bis zur Otto-Frey-Br\u00fccke), zwischen Hasengraben und Lokhalle an. Weil der Rat aber potentiellen Feinden, die die Stadt belagern wollten, keine St\u00fctzpunkte vor den Stadtmauern bieten wollte, wurden den einstigen Bewohnern von Burggrone beim Ausbau der Stadtbefestigung Mitte des 15. Jahrhunderts neue Wohnst\u00e4tten innerhalb des Walles an den beiden Maschstra\u00dfen zugewiesen. Das Gel\u00e4nde hier war sumpfig, worauf der Stra\u00dfenname \u201eMa(r)schstrate\u201c verweist. Die Obere Maschstra\u00dfe hie\u00df zun\u00e4chst auch \u201eKleine\u201c oder \u201eKurze Teichstra\u00dfe\u201c (so zuerst 1459), daneben \u201eFilter-\u201c oder \u201eEulenstra\u00dfe\u201c, die Untere Masch Stra\u00dfe \u201eLange\u201c oder \u201eBuitersche\u201c (\u00e4u\u00dfere) Maschstra\u00dfe. Ihr Name \u201eBreite Stra\u00dfe\u201c verweist darauf, dass diese Stra\u00dfe durch den Bachlauf der \u201eFlote\u201c (Kuhleine) weitr\u00e4umiger erschien. Beim Waageplatz m\u00fcndete die Flote in den Leinekanal.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_478\" style=\"width: 616px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-478\" class=\"wp-image-478\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Goettingen_DGK_Maschgemeinde-Synagoge_Eckhaus21-1024x617.jpg\" alt=\"\" width=\"606\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Goettingen_DGK_Maschgemeinde-Synagoge_Eckhaus21-1024x617.jpg 1024w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Goettingen_DGK_Maschgemeinde-Synagoge_Eckhaus21-300x181.jpg 300w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Goettingen_DGK_Maschgemeinde-Synagoge_Eckhaus21-768x463.jpg 768w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Goettingen_DGK_Maschgemeinde-Synagoge_Eckhaus21-624x376.jpg 624w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Goettingen_DGK_Maschgemeinde-Synagoge_Eckhaus21.jpg 2046w\" sizes=\"auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><p id=\"caption-attachment-478\" class=\"wp-caption-text\">Deutsche Grundkarte auf geobasis.niedersachsen.de<em>\u00a0 <\/em><\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Ro<\/em>t = Maschgemeinde bis 1937, orange: Maschgemeinde am Steinweg bzw. Hasengraben, 1387-1452.<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">In der urspr\u00fcnglichen Siedlung bei der Pfalz Grone lebten Bauern, die eine unterschiedliche rechtliche Stellung besa\u00dfen und, nach Hofgr\u00f6\u00dfen gestaffelt, verschiedene Hand- und Spanndienste leisteten. Daneben wohnten dort sicher auch H\u00e4ndler und Handwerker, die G\u00fcter und Dienstleistungen f\u00fcr den K\u00f6nig und die Bewohner der Pfalz anboten. So sind im 12. Jahrhundert Sichel- und Sensenmacher bezeugt. Gemeinsam verf\u00fcgten sie \u00fcber Nutzungsrechte an Wiesen und W\u00e4ldern bei der Pfalz und bis nach Knutb\u00fchren, Ossenfeld und Barterode, besonders zur Viehweide und Holzgewinnung. Mit der Umsiedlung der Dorfbewohner an den Hasengraben bzw. die Maschstra\u00dfen gingen die Rechte nicht v\u00f6llig verloren. Das Ackerland wurde zwar seit dem sp\u00e4ten 17. Jahrhundert teilweise von Holtensen aus bestellt; die Maschgemeinde durfte dort auch nicht ihr Vieh weiden, wenn die Felder abgeerntet waren. Einige L\u00e4ndereien, insbesondere Wiesen und W\u00e4lder wurden aber weiterhin gemeinsam von allen \u201eReiheberechtigten\u201c verwaltet, d.h. den Inhabern eines Hauses, mit dem dieses Nutzrecht verkn\u00fcpft war. Das Recht \u201egeh\u00f6rte\u201c also nicht den Leuten selbst, sondern haftete an der Hausparzelle. Die Zahl der \u201eReiheh\u00e4user\u201c, die die Maschgemeinde bildeten, belief sich schlie\u00dflich auf 61. In der Oberen Masch Stra\u00dfe waren s\u00e4mtliche H\u00e4user reiheberechtigt, in der Goethealle alle H\u00e4user auf der Nordseite der Stra\u00dfe, und in der Unteren Masch alle bis auf die Nummern 5, 13, 13a, 13b, 14, 15 und 16: auf diesen Parzellen befanden sich noch lange Zeit nur G\u00e4rten. Au\u00dferdem geh\u00f6rte das Eckhaus Goethealle\/ Geiststra\u00dfe zur Gemeinde. Wer ein Haus auf der Masch erwarb, musste eine Einkaufsumme zahlen, die nicht unbetr\u00e4chtlich war, ebenso jene, die ein Mitglied der Maschgemeinde heirateten oder ein Haus von ihren Eltern erbten (immerhin betrug die Geb\u00fchr aber nur die H\u00e4lfte des Betrages, den Fremde zu zahlen hatten).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Die \u201eMascher Feldmark\u201c als \u00dcberrest der Feldmark von Burggrone wird zuerst 1597 erw\u00e4hnt. Den Kern der verstreut gelegenen L\u00e4ndereien bildete zuletzt ein Wald bei Knutb\u00fchren von 168 Morgen, Wiesenland im Leinetal von 74 Morgen und Ackerland von 4 Morgen Fl\u00e4che. Im 19.\/20. Jahrhundert nutzten die Mitglieder der Gemeinde die L\u00e4ndereien in der Regel nicht mehr selbst, sondern das Land, der Wald sowie eine Lehmkuhle waren verpachtet; die Einnahmen wurden gleichm\u00e4\u00dfig unter den Reiheberechtigten aufgeteilt. Jedes Gemeindemitglied erhielt au\u00dferdem 1 Klafter Kn\u00fcppelholz und 2 Schock Wellen (d.h. 120 d\u00fcnne Asth\u00f6lzer). Die Verwaltung wurde ebenfalls kollektiv organisiert. Die \u00e4ltesten Satzungen sind von 1557 \u00fcberliefert; sie wurden 1628 erneuert und 1780 neu formuliert. An der Spitze der Gemeinde stand ein Bauermeister, der die Hauptrechnung vorzulegen hatte. Zwei \u201eFeldgeschworene\u201c und zwei \u201eHolzgreven\u201c trieben die Gelder aus den Weiderechten bzw. der Waldnutzung ein. Diese Vorsteher wurden alle zwei Jahre neu gew\u00e4hlt und erhielten f\u00fcr ihre Arbeit eine Entlohnung aus den Gemeindeeinnahmen. Au\u00dferdem wurden ein Forstaufseher und ein Hirte angestellt. Die Abrechnung erfolgte auf der j\u00e4hrlichen Gemeindeversammlung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Im fr\u00fchen 19. Jahrhundert f\u00fchrte die Frage der Gemeinheitsteilung der Wiesen und Weiden fast zu einer Spaltung der Gemeinde, da einige weiter an der gemeinschaftlichen Hut (Weide) festhalten wollten, andere aber die Wiesen aufzuteilen w\u00fcnschten, wie es damals Mode war. Zumindest die Rechte der Gemeinde Knutb\u00fchren zur Waldweide wurden 1837 abgel\u00f6st. Eine Teilfl\u00e4che des Waldes, das \u201eKleine Maschholz\u201c mit 114 Morgen Fl\u00e4che, wurde 1899-1909 abgeholzt und urbar gemacht; der restliche Wald wurde 1918 an den Kommerzienrat Levin verkauft. Abgesehen von diesen Ma\u00dfnahmen musste die Gemeinde etliche Prozesse gegen den Magistrat und die Anrainer der L\u00e4ndereien f\u00fchren, um ihre Rechte zu wahren und nicht g\u00e4nzlich von der Stadtverwaltung vereinnahmt zu werden. So wehrte sie sich gegen die Verkoppelung (Neuverteilung) der L\u00e4ndereien in der Gemarkung Knutb\u00fchren, die aber ab 1911 durchgef\u00fchrt wurde. Mit der Stadt stritt sie um die Gerichtsrechte \u00fcber die Wiesen und Felder. 1934 musste die Gemeinde 8,5 ha Land an das Reichsluftfahrtministerium verkaufen, weil am Egelsberg ein Flughafen angelegt werden sollte; weitere 7,84 ha wurden zum Bau der Autobahn ver\u00e4u\u00dfert. Um 1933 geh\u00f6rten der Maschgemeinde nur noch 8 \u00bd Morgen am Siekweg, deren Ertrag nicht mehr effektiv unter die 61 Reiheberechtigten aufgeteilt werden konnte. So verkaufte man 1936 das Land an Frau Levin-Luisenhall, woraufhin ein Ausschuss die endg\u00fcltige Abwicklung der Gemeinde organisierte. Die letzte Gemeindeversammlung fand am 22. Juni 1938 im Hotel Hannover statt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_639\" style=\"width: 201px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-639\" class=\"wp-image-639 \" src=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Masch-Fahne-151x300.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Masch-Fahne-151x300.jpg 151w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Masch-Fahne-516x1024.jpg 516w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Masch-Fahne-624x1238.jpg 624w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Masch-Fahne.jpg 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><p id=\"caption-attachment-639\" class=\"wp-caption-text\">Alte Fahne der Maschgemeinde im St\u00e4dtischen Museum G\u00f6ttingen (G\u00f6ttinger Monatsbl\u00e4tter, April 1978) Quelle: St\u00e4dtisches Museum G\u00f6ttingen.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Die Gemeinde veranstaltete viele gemeinsame Feiern und Ausfl\u00fcge, etwa zum Maschholz oder \u201eHerrenpartien\u201c \u00fcbers Land. Es wurden Kirmes, Sommerfeste, Weihnachten und das 30j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des Bauermeisters Louis Rappe gefeiert (1893-1923), au\u00dferdem 1930 das 750. Gemeindejubil\u00e4um, woran beim Festumzug zum tausendj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Stadt 1953 mit einem eigenen Wagen erinnert wurde. Man bezog sich dabei auf die Angabe des Chronisten Franziscus Lubecus, 1180 sei das \u201eSchlo\u00df auf dem Hagen zu Borchgrone\u201c zerst\u00f6rt worden. Das Jubil\u00e4um war, wie oben deutlich wurde, zu bescheiden gew\u00e4hlt, denn die Gemeinde konnte am 4. September 1937, als anl\u00e4sslich ihrer Aufl\u00f6sung zum letzten Mal gefeiert wurde, auf eine fast 870-j\u00e4hrige Geschichte zur\u00fcckblicken. Im Museum haben sich einige Objekte erhalten, die an die Gemeinde erinnern: Eine Fahne mit dem G\u00f6ttinger Wappen und der Aufschrift \u201eMaschgemeinde G\u00f6ttingen\u201c sowie ein Bierhumpen aus Steinzeug, mit einem Zinndeckel von 1787.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_480\" style=\"width: 254px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-480\" class=\"wp-image-480\" src=\"http:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20220806_161155b-234x300.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"312\" srcset=\"https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20220806_161155b-234x300.jpg 234w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20220806_161155b-624x799.jpg 624w, https:\/\/waageplatz-viertel.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20220806_161155b.jpg 715w\" sizes=\"auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><p id=\"caption-attachment-480\" class=\"wp-caption-text\">G\u00f6ttinger Monatsbl\u00e4tter April 1978 Quelle: St\u00e4dtisches Museum G\u00f6ttingen.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><i>Literatur<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Wolfgang Alexander, Die Geschichte einer Gemeinde, die nicht ganz 500 Jahre alt wurde, in: G\u00f6ttinger Monatsbl\u00e4tter. Beilage zum G\u00f6ttinger Tageblatt, April 1978, S. 2-3.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">Wilhelm van Kempen, Geschichte der Maschgemeinde zu G\u00f6ttingen, G\u00f6ttingen 1938.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Ehrhardt K\u00fchlhorn, Die mittelalterlichen W\u00fcstungen in S\u00fcdniedersachsen, Bielefeld 1994-96, Band 1, Nr. 52, S. 258-283.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">Heinrich Troe, Stra\u00dfennamen und Stra\u00dfennetz der Stadt G\u00f6ttingen im sp\u00e4ten Mittelalter, in: G\u00f6ttingen. Geschichte einer Universit\u00e4tsstadt. Band 1: Von den Anf\u00e4ngen bis zum Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg, hrsg. v. D. Denecke\/ H.-M. K\u00fchn, G\u00f6ttingen 1987, S. 107-160.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">Thomas Zotz, Pfalz und Burg Grone, in: G\u00f6ttingen. Geschichte einer Universit\u00e4tsstadt. Band 1: Von den Anf\u00e4ngen bis zum Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg, hrsg. v. D. Denecke\/ H.-M. K\u00fchn, G\u00f6ttingen 1987, S. 31-50.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\">.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Geschichte der Maschgemeinde Die Anf\u00e4nge der Maschgemeinde h\u00e4ngen eng mit der Geschichte der Pfalz Grone zusammen, die sich auf dem Hagenberg erhob und 915 erstmals bezeugt ist. 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